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Kalifornien: Auf dem Highway 1 von San Francisco nach Los Angeles- hongqiqi.info
Amerika, USA

Kalifornien: Auf dem Highway 1 von San Francisco nach Los Angeles

San Francisco Los Angeles Highway 1 JUCY

Freunde und Bekannte haben mir San Francisco immer ungefähr so beschrieben: Ein ganz klein bisschen „chilly“ im Sommer, aber ansonsten einfach nur traumhaft schön, absolut hip und total entspannt. Viele von ihnen kamen dabei aus dem Schwärmen über die Stadt gar nicht mehr heraus. Das hat dann bei mir irgendwann dazu geführt, dass ich da unbedingt mal hin wollte. Und nachdem mir New York letzten Winter so unglaublich gut gefallen hatte, noch viel mehr: Ich wollte San Francisco mit meinen eigenen Augen sehen, selbst über die Golden Gate Bridge laufen und unbedingt auch herausfinden, ob es den berühmt-berüchtigten „San Francisco Fog“ auch wirklich gibt!

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Aber auch das berühmte Hollywoodsign, der weltbekannte Walk of Fame und noch ein paar andere interessante Plätze in Los Angeles hatten es bis dahin schon auf meine Wunschliste geschafft. Also plante ich kurzerhand einen coolen Roadtrip entlang der Westküste der USA zusammen mit meinem Bruder. Und schon an unserem ersten Tag auf dem malerischen Highway 1 war klar, dass wir die nächsten Wochen auf jeden Fall eine richtig gute Zeit haben würden! Aber am besten fange ich mal ganz von vorne an, oder?

Meine liebsten San Francisco Sehenswürdigkeiten

Zwei volle Wochen habe ich vor Beginn unseres Roadtrips in San Francisco verbracht und echt viel von dieser tollen Metropole gesehen: Die verrückte Lombard Street mit ihren steilen Kurven, der traumhaft schöne Ausblick auf San Francisco von den Twin Towers aus, eine Fahrt mit den coolen Cable Cars oder der Besuch von Alcatraz, dem angeblich härtesten Knast der Welt – So vieles gab es jeden Tag zu sehen, zu machen und zu erleben.

Meine liebsten San Francisco Sehenswürdigkeiten möchte ich dir hier und jetzt vorstellen:

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Fisherman’s Wharf und das wuselige Pier 39 mit den Seelöwen

Ich habe ungelogen viele, viele schöne Stunden dort an den verschiedenen Piers verbracht. Die ganze Straße entlang des Wassers ist voller kulinarischer Highlights, schöner Sehenswürdigkeiten und perfekt zum Flanieren geeignet. Du kannst die grunzenden Seelöwen am berühmten Pier 39 beobachten, dir einen leckeren hot fudge sundae bei Ghirardelli´s gönnen (am Eingang gibt es immer kostenlose Probiertäfelchen der leckersten Karamellschokolade der Welt) oder an einem Samstag Vormittag den Farmer´s Market im wunderschönen Ferry Building unsicher machen.

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Oder du schlenderst einfach nur gemütlich von Pier zu Pier, genießt die traumhaften Blicke auf das Wasser und beobachtest das bunte Geschehen um dich herum… So oder so, du wirst die Zeit dort einfach nur genießen, glaub mir!

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Gewohnt habe ich übrigens im ziemlich coolen . Die Lage direkt am Beginn der Wharf ist einfach unschlagbar. Jeden Morgen konnte ich schon vom Frühstückstisch aus die Golden Gate Bridge und auch Alcatraz sehen. Mit so einem Blick könnten meine Tage ruhig öfter mal beginnen… Die Stimmung im Hostel ist total entspannt. Es gibt jeden Tag kostenlose Touren durch die Stadt und am Abend trifft man sich entweder im schönen Café Franco oder im gemütlichen Aufenthaltsraum mit dem wärmenden Kaminfeuer. Denn ja, der Sommer in San Francisco kann durchaus manchmal ein kleines bisschen chilly sein… Auch Pasta Abende und gemeinsame Pubcrawls werden jede Woche neu organisiert. So schön dort, echt. Ich würde jederzeit wieder dort wohnen wollen, wenn ich in der Stadt bin. Ich empfehle dir dieses Hostel übrigens aus freien Stücken. Ich wurde weder eingeladen, noch habe ich einen Rabatt bekommen. Es ist einfach nur toll dort!

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Der wunderschöne Coastal Trail zum Sunset

Vom traumhaft schön gelegenen Cliff House bei den alten Ruinen des Sutro Baths kannst du, immer entlang der Steilküste, komplett bis zur Golden Gate Bridge wandern. Obwohl die Strecke teilweise doch recht anstrengend sein kann, lohnt sich die Mühe ohne Ende. Gerade gegen Abend, wenn die tief stehende Sonne alles in ihr goldenes Licht taucht, ist die Stimmung am allerschönsten.

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Manchmal kannst du mit etwas Glück sogar Wale im nahen Küstengewässer entdecken. Außerdem erwarten dich hinter jeder neuen Ecke atemberaubend schöne Ausblicke auf die felsige Küste, die schönen Villen der Reichen und natürlich auch auf die knallig rote Golden Gate Bridge. Nimm dir auf jeden Fall genügend Zeit, denn dutzende Aussichtspunkte, perfekt positionierte Bänke und sogar auch einsame Strände laden dich unterwegs immer mal wieder zum Verweilen ein.

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Endlich auf dem wunderschönen Highway 1

Der wirklich traumhaft schöne Highway 1 verbindet die beiden Megacities San Francisco und Los Angeles miteinander und schlängelt sich immer an der kalifornischen Küste entlang. Dramatische Ausblicke hinter jeder neuen Biegung sind garantiert. In Oakland, etwas außerhalb von San Francisco, haben wir unser Auto in Empfang genommen, noch schnell das Nötigste eingekauft und sind dann gleich in Richtung Süden losgefahren. Ein Zelt zum Schlafen auf dem Dach, Pasta und Tomatensoße für eine Woche im Kofferraum und eine richtig gute Roadtrip Playlist… Braucht man eigentlich mehr zum glücklich sein?

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Santa Cruz, Monterey und Carmel by the sea

Für einen ersten kurzen Stopp bietet sich das kleine, hübsche Städtchen Santa Cruz mit seinem kunterbunten Vergnügungspier geradezu an. Einen pittoresken Leuchtturm und sogar eine alte Holzachterbahn gibt es hier zu bestaunen. Wie wär´s mit einer Tüte Popcorn?

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Auch das mondäne Monterey und das kleine Örtchen Carmel by the sea überzeugen mit tonnenweise Charme und Schönheit. Der berühmte 17 Mile Drive zwischen den beiden Orten ist richtig toll. Er kostet zwar 10 USD Gebühr, aber du solltest ihn nur deswegen auf gar keinen Fall auslassen. Wir konnten uns gar nicht sattsehen an den vielen puderzuckerweißen Stränden, den quietschgrünen Golfplätzen und den prunkvollen Villen der Reichen und Schönen.

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Wenn es dir hier gefällt, dann kannst du in der Gegend auch wunderbar deine erste Übernachtung auf der Strecke einplanen. Wir sind noch etwas weitergefahren, was aber im Nachhinein betrachtet wirklich ein Fehler war. Da als wir in Carmel und Monterey waren, bereits die Sonne langsam unterging, und sich das „noch ein bisschen weiter“ dann wirklich wie Kaugummi gezogen hat, fuhren wir am eigentlich schönsten Teil der Strecke, und leider auch an der tollen Bixby Bridge im Dunkel der Nacht mehr oder weniger einfach nur vorbei. Ich fand das schon sehr ärgerlich, also mach bitte nicht den gleichen Fehler, und plane lieber eine oder vielleicht auch zwei Übernachtungen mehr für die gesamte Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles ein. Wir hatten aus Zeitmangel nur zwei eingeplant, das war aber eigentlich mindestens eine zu wenig. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben unterwegs, vorausgesetzt du hast genug Zeit für Zwischenstopps eingeplant.

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Am nächsten Morgen brachen wir ganz früh auf, damit wir uns für die Strecke nach Santa Barbara auch richtig viel Zeit lassen konnten. So ein Desaster wie am Tag vorher wollten wir ab jetzt tunlichst vermeiden. Aussichten auf den tiefblauen Ozean wie von einer anderen Welt, Strände voll mit riesigen Seelöwen und hübsche Cafés am Straßenrand ließen uns unsere Entscheidung früh aufzustehen absolut nicht bereuen.

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Am frühen Nachmittag erreichten wir dann das schnuckelige Städtchen Santa Barbara. Dort gönnten wir uns unseren ersten richtigen Campingplatz, kochten uns in der kleinen aber feinen Küche im Kofferraum leckere Pasta mit fruchtiger Tomatensoße aus der Dose und gingen dann anschließend auf Entdeckungstour in Santa Barbara Downtown. Der Spazierweg direkt am Strand entlang mit all den hohen Palmen war schon der Wahnsinn. Und auch der hübsche Pier mit all seinen Shops und Restaurants enttäuschte uns kein bisschen!

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Leider hieß es nach nur einer kurzen Nacht auf unserem gemütlichen Campingplatz auch schon wieder Abschied nehmen… LA was calling!

Los Angeles. Stars, Sternchen und unglaubliche Aussichten

Los Angeles hat mich absolut positiv überrascht. Die Stadt ist voll mit coolen, interessanten Ecken und unsere zwei Tage hier waren nicht mal ansatzweise genug, um auch nur annähernd alle Hot Spots zu sehen und zu erleben.

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Willst du wissen, was mich in Los Angeles am meisten beeindruckt hat? Das…

Ausblicke vom Feinsten. Hollywoodsign und Griffith Observatory

Mein Bruder war zwar von meiner Idee nicht ganz so begeistert (warum reicht das denn nicht von vorne und unten?), aber ich wollte unbedingt hinter die berühmten Buchstaben. Von dort aus hast du nämlich einen wunderschönen Blick nicht nur auf das Sign, sondern auch auf die ganze Stadt bis zum Meer. Schließlich konnte ich ihn dann doch überzeugen mitzukommen, und wir haben es definitiv nicht bereut. Der Blick war einfach fantastisch.

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Ab da ist es dann auch nicht mehr allzu weit zur Sternwarte von Los Angeles, der Griffith Observatory. Nur auf Klapperschlangen solltest du beim Wandern aufpassen, sagen zumindest zahlreiche Warnschilder. Gesehen haben wir aber keine.

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Wenn dein Timing gut ist, dann kommst du kurz vor Sonnenuntergang am Planetarium an, und kannst erst den Sunset und später dann auch noch die leuchtende Stadt unter dir von der sagenhaft schönen Aussichtsterrasse der Sternwarte genießen.

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Life is a beach. Santa Monica Pier und das bunte Venice

Wenn ich mich spontan entscheiden müsste, welchen Strand ich schöner finde, ich glaube ich könnte es nicht. Zwar liegen beide quasi nebeneinander, könnten jedoch unterschiedlicher kaum sein. In Santa Monica ist die große Attraktion das riesige Pier mit einem kompletten Freizeitpark darauf. In Venice Beach sind es zumindest für mich die hohen Palmen, die geschlungenen Wege mitten durch den Sand mit den vielen Sportlern und der wahnsinnig entspannte Vibe. Am besten, du machst dir eines Tages selbst ein Bild. Ich fand beide Stadtteile sehr, sehr schön und mochte mich am Abend gar nicht so richtig losreißen.

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Joshua Tree. Auf zu unserem ersten Nationalpark

Direkt von Los Angeles aus starteten wir zu unserem ersten richtigen Nationalparkabenteuer. Der kleine Joshua Tree NP mit seiner ausgesprochen hübschen Landschaft und seinen urtümlich anmutenden „Kaktusbäumen“ sollte es sein.

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Den Großteil des Parks kannst du super gut mit dem Auto auf den sogenannten Scenic Drives erkunden, ab und zu bei einem Aussichtspunkt anhalten und auch hin und wieder zu einem der vielen, ausgeschilderten Hikes aufbrechen. Am allerschönsten fand ich übrigens das „Hidden Valley“.

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Übernachtet haben wir direkt im Park auf einem unglaublich schönen Stellplatz. Trotz der hier wohl zahlreich vorkommenden Klapperschlangen bin ich am frühen Abend noch auf Erkundungstour gegangen und habe mal wieder viel zu viele Fotos gemacht.

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Was es zum Abendessen gab? Natürlich Nudeln mit Tomatensoße, was denn sonst!

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Ab hier ging es für uns nun zu den richtigen Größen der amerikanischen Nationalparks. Monument Valley, Grand Canyon, Zion, Antelope Canyon… Ich erzähle dir bald wie das dort so war, versprochen! Warst du auch schon mal an einem dieser Orte? Vielleicht auch im Rahmen eines Roadtrips? Oder hast du das mal vor? Erzähls mir, ich freue mich auf deinen Kommentar!


Vielen Dank an JUCY für den Medienrabatt. Meine Meinung ist wie immer meine eigene, darauf kannst du dich verlassen.

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11 Comments

  • Reply Jocy6. Juli 2016 at 22:12

    So schöne Bilder! Vor allem die aus dem Joshua Tree…

    Beruhigend, dass das mit der Bixby Bridge auch bei anderen nicht auf Anhieb klappt. Wir hatten damals Regen und ganz schlechte Sicht, für den nächsten Tag war aber tolles Wetter vorhergesagt. Also haben wir einmal übernachtet und sind die schönsten 100 Kilometer am nächsten Tag nochmal gefahren :D

    Liebe Grüße

    • Reply Minone7. Juli 2016 at 0:20

      Hey Jocy,

      dankeschön! Dann habt ihr alles richtig gemacht! Wir sind nicht mehr zurückgefahren, leider. Also muss ich halt irgendwann nochmal hin. Da waren eh noch viel mehr Sachen auf der Strecke, die ich gerne gesehen hätte wie zum Beispiel die McWay Falls. Was war denn dein Highlight?

      Liebe Grüße,
      Minone

      • Reply Jocy8. Juli 2016 at 18:22

        Die McWay Falls sind schon echt stark, Carmel hat mir auch gefallen und ungefähr 100 km südlich der McWay Falls ist die Landschaft auch echt schön – kam mir fast hawaiianisch vor, ganz üppig grün bewachsen, richtig toll! Auf jeden Fall musst du nochmal hin ;-)

        • Reply Minone9. Juli 2016 at 16:19

          Oh nein… Und ich hab gedacht ich könne wenigstens einen Punkt von meiner Bucketlist streichen… ;)

  • Reply Sabi15. Juli 2016 at 8:37

    Ach wie toll – ein superschöner Beitrag mit mega Fotos ist das!!
    Ich flieg auch im September wieder rüber – allerdings diesmal zum arbeiten für ein paar Monate. Bin schon sehr gespannt, was ich alles erlebe.
    Ich hab die Westküstentour schon mal gemacht, werd aber dann mit meiner Familie nach meinem Praktikum die Tour noch mal machen, darauf freue ich mich schon riesig!!
    Glg Sabi

    • Reply Minone17. Juli 2016 at 17:09

      Liebe Sabi,

      oh schön! Freu dich drauf, ich fand dort alles so schön und sehenswert, und hach… Ich würde sofort auch nochmal rübergehen! :)

      GLG, Minone

  • Reply Kalifornien – Wundersame Joshua Trees und bizarre Granitfelsen | Bravofly.de Reiseblog8. September 2016 at 11:18

    […] du den hübschen Joshua Tree Nationalpark vielleicht schon? Ein perfekter Stopp auf einem Roadtrip durch Kalifornien, oder? Ich freue mich sehr auf deinen […]

  • Reply Annalena30. Juni 2018 at 9:55

    Super guter Beitrag. Da kommt schon Vorfreude auf. Wir fliegen im August für drei Wochen hin und wollen eine ähnliche Route mit dem Jucy fahren. Hattet ihr auf den Campingplätze RV Plätze oder reichen die für Tent-only?

    • Reply Minone3. Juli 2018 at 11:29

      Liebe Annalena,

      vielen Dank für die netten Worte. Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag schön Vorfreude bereitet! Wir haben immer mal wieder gewechselt, je nachdem ob wir Strom brauchten für den Kühlschrank oder nicht. Für mal eine Nacht geht das auch ohne zur Not. Aber generell reicht meist der Zeltplatz wenn ich es noch richtig im Kopf hab. Oh Mann, würde das am liebsten auch mal wieder machen! Ganz viel Spaß und Vorfreude wünsche ich euch und schreibt nachher unbedingt wie es gewesen ist, ok?

      Ganz liebe Grüße,
      Minone

  • Reply Steven Labonde18. September 2018 at 13:12

    Hey Minone,

    sehr schöner und ausführlicher Bericht! Sehr zu empfehlen ist auch der Sequoia Nationalpark. Etwa 2,5 Stunden von LA entfernt. Unter anderem steht hier der größte Baum der Welt (nach Volumen). Die Westküste ist einfach großartig!

    • Reply Minone19. September 2018 at 14:35

      Hi Steven,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Ja, die Westküste der USA ist wirklich einzigartig was grandiose Landschaften angeht… Ich war sogar auch in einem kleinen Nationalpark mit Sequoia Bäumen in der Nähe von San Francisco. Die Bäume da waren der Hammer! Wie oft warst du denn schon in den USA?

      Liebe Grüße,
      Minone

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